Erfolgreiche Aufführung des Nebelkind im Propsteihaus Petersberg

Vielen Besucher stellte sich die Frage: Was ist das Nebelkind? Ist es ein Bild für den aktuellen Herbst?

Der Theaterverein Bandsalat e.V. führte am letzten Oktoberwochenende im Propsteihaus Petersberg ihr neuestes Theaterstück „Nebelkind“ von Norbert Franck auf.

Das begeisterte Publikum ließ sich von dem Petersberger Theaterverein ins Zwischenland entführen. Mittelpunkt des Schauspiels ist das Nebelkind (Miriam Kuska). Das Zwischenland ist eine Fantasiewelt, in der Trolle, Kobolde, Hexen, Drachen und allerlei merkwürdige Geschöpfe leben. Alle diese Wesen haben den gleichen Weg wie das Nebelkind hinter sich und helfen diesem natürlich dabei, die schwierige Aufnahmeprüfung zu bestehen.

Neben der schwierigen Aufgabe kommt noch der böse Professor Mephisto Kaputschino (Sascha Loffl) hinzu, der versucht, die Quelle der Zauberwelt, den magischen Spiegel der Unendlichkeit, zu stehlen.

Dieses gelingt ihm aber nicht alleine, sondern er schafft es nur mit seinem Helfer Neskwick (Thomas Svoboda), der die Zauberwesen sehen kann. Neskwick ist aber nicht der erwünschte Spion, sondern freundet sich schnell mit dem Nebelkind (Miriam Kuska) an.

Das Nebelkind bekommt vom Trollkönig Kulo (Steffen Karnoll) und der Fee Talismania (Daniela Karnoll) ein Rätsel gestellt, welches es mit Hilfe der Zauberwesen aus dem Wald, der Hexe Hoppeleia (Kerstin Jahn) , dem Feuer (Sarah Heil, Matthias Koch, Johannes Kollmann), Fantasiewesen des Wasser (Simone Lohmann, Miro Bozdemir, Zoey Kuska) und des Luftwesen(Silvia Svoboda), folgreich löst.

Auch der Roboter „Müfi“ (Dominic Kuska) wusste die Zuschauer zu begeistern, wenn er die Akteure aus der Realität ins Zwischenland und umgekehrt transportierte.

Die Meinungen zum Stück waren einstimmig positiv und das gesamte Stück wurde von allen Zuschauern gelobt, sei es die furiose Schauspielerleistung oder das originelle Bühnenbild.

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